Förderung für effiziente Heizgeräte

01.10.2016
Investitionen rechnen sich

Rund 40 % der Endenergie wird in Deutschland im Gebäudesektor verbraucht. Etwa 85 % davon entfallen auf die Heizung und die Warmwasseraufbereitung. Allerdings sind immer noch viele Heizkessel sowohl im privaten als auch im gewerblichen und öffentlichen Sektor veraltet. Durch die Installation effizienter Brennstoffzellenheiztechnik kann viel Energie eingespart und gleichzeitig der CO2-Ausstoß reduziert werden.

„Im Jahr 2015 wurden insgesamt 710.000 Wärmeerzeuger in Deutschland verkauft, vier Prozent mehr als im Vorjahr. Angesichts dieses Markts hat die Bundesregierung reagiert und fördert den Einbau moderner Heiztechnik, seien es Gas-, Holz- oder Pelletkessel, Wärmepumpen oder Mikro-Kraft-Wärme-Koppelungs-Anlagen (KWK) – und jetzt auch Brennstoffzellen.“

„Nicht so präsent in der öffentlichen Wahrnehmung ist nach wie vor die inhouse5000+ von der Riesaer Brennstoffzellentechnik GmbH (RBZ). Das im sächsischen Glaubitz entwickelte Aggregat ist mit seinen 5 kWel (brutto) insbesondere für Mehrfamilienhäuser oder Gewerbebetriebe konzipiert worden und liegt bezogen auf die Leistung deutlich über den anderen Systemen“

Originalveröffentlichung :

Sven Geitmann : HZwei das Magazin für Wasserstoff und Brennstoffzellen – Oktober 2016