Ein Baustein für Klimaschutz und Energiewende – Projekt “Living H2” ist gestartet

01.10.2019

Zukünftig wird es Wasserstoff sein, der mittels Elektrolyse aus regenerativen Energien hergestellt wird.

Um die Zukunft eines komplett reinen Wasserstoff-Brennstoffzellensystems und die Entwicklung weiter voran zu treiben ist am 01.10.2019 das deutsch-französische Kooperationsprojekt „Living Laboratory – Living H2“ gestartet. Das Projekt wird durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert.

In enger Zusammenarbeit werden die Partner in „LivingH2“ die Komplettlösung einer regenerativen H2-basierten Stromversorgung unter Verwendung eines H2-BZ-BHKW und grünem mittels PV und Elektrolyse gewonnenen Wasserstoffs demonstrieren.

Das Projekt zeichnet sich durch die folgenden Innovationen aus:
a) hocheffizientes und emissionsloses Brennstoffzellen-BHKW mit einem neuen katalytischen Brenner, der als Abgasbrenner und als Spitzenlastbrenner fungiert
b) texturierte PEM-Brennstoffzellen-MembranElektodenEinheiten (MEA), um Performance, Stabilität und Lebensdauer zu verbessern für den Betrieb mit reinem Wasserstoff
c) Nachweis und Validierung des Dauerbetriebs des Gesamtsystems in einer realen, aber kontrollierten Umgebung, um Wärme und Strom für ein Gebäude bereitzustellen

Beteiligte Partner sind:
– inhouse engineering GmbH (www.inhouse-engineering.de) / Berlin
– DBI Gas- und Umwelttechnik GmbH (www.dbi-gruppe.de) / Freiberg
– Ostbayerischen Technischen Hochschule (www.oth-regensburg.de) / Regensburg
– Engie Lab CRIGEN – Hydrogen Lab (www.engie.com) / SAINT DENIS LA PLAINE
– Le Commissariat à l’énergie atomique et aux énergies alternatives – Liten (www.liten.cea.fr/cea-tech/liten/en) / Grenoble

Sie möchten mehr Informationen zum Einsatz von BZ-BHKW Systemen und durch uns eine Wirtschaftlichkeitsabschätzung vornehmen lassen? Kontaktieren Sie uns:

Ansprechpartner: inhouse engineering GmbH, Christoph Hildebrandt, c.hildebrandt@inhouse-engineering.de, 030 6576-2590

Das Projekt „LivingH2“ wird durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert. Das Förderkennzeichen lautet 03SF0587A.